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22 Apr 2013

Beats aus dem Exil

Author: admin | Filed under: Allgemein

mellowDmellowD ist im von Münster 15 Kilometer entfernten Senden aufgewachsen, wo er auch durch seine Homies Jona und Quixotic zum ersten Mal mit dem DJing in Berührung gekommen ist. Inspiriert durch die Beiden und durch die vielen Mixtapes, die damals in Münster und Umgebung kursierten (z.B. die Uppercuts-Reihe von Ill & Exzem), wurde der Wunsch größer selber aufzulegen. So kaufte er sich 2002 bei Elevator sein erstes DJ Set, um fortan an seinen Skills und an Mixtapes zu feilen. Die Tapes verteilte er im Freundeskreis, Soundklaus gab es da nämlich noch nicht. Ziehts euch einfach rein, ich sag nur Domian Intro!

Sein Reportoire beinhaltet eine Menge Klassiker aus der Golden Era des Rap, aber auch neuere Veröffentlichungen, die sich das Prädikat “derbe” verdienen. “Wichtig ist dabei vor allem, dass es nicht nach Plastik klingt.”

Studienbedingt hat es mellowD mittlerweile ins Exil nach Köln verschlagen, was ihn aber nicht daran hindert, regelmäßig bei Substories den HipHop Floor mit seinen Sets zu zerrippen. Dazu baut mellowD a.k.a. Daniel feinste Beats und cuttet für verschiedene Projekte, zuletzt für d-Lirium und Nowakke oder auf den letzten beiden LPs von DasJannek.

Er freut sich über die Tatsache, dass seit einigen Jahren wieder viel qualitativ hochwertiger Deutsch-Rap auf Vinyl veröffentlicht wird, was ihn dazu veranlasst, derzeit mit Nowakke an einem neuen Mixtape zu arbeiten.

Wer mellowD live an den Decks bei einer reinen Vinylsession erleben will, kommt am 04. Mai ins AMP




4 Apr 2013

Jetzt auch mal Brooklyn

Author: admin | Filed under: Allgemein

DSC_0023Nachdem wir uns hier auf www.substories.de bislang nur mit der Bassmusik beschäftigt und gleichzeitig den HipHop Floor sträflich vernachlässigt haben, haben wir EINIGES nachzuholen.

Nore-Dee, Nowakke, mellowD, Flanders & Quixotic – um nur ein paar der DJs der “Brooklyn-Fraktion” von Substories zu nennen – haben dem schwarzen Loch mehr als nur das Prädikat eines zweiten Floors verliehen. Substories ist so nicht nur zum monatlichen Szenetreffpunkt für Bassverrückte avenciert, im AMP wurden auch seit letztem Jahr Grundsteine für Collabos, Features,  ganze Alben und auch für das neue HipHop Netzwerk www.crowd.ms gelegt.

Starten wir erstmal mit einem neuen Gesicht.  Olaf, auch bekannt als o.yes,  ist seit 1992 in der HipHop Szene unterwegs – ob als DJ o.yes oder am Mic als Metusalem MC. Mit seiner Ex-Crew “Minimalpilot” stand o.yes schon als Support für Rapgrößen wie Kinderzimmer Produktions, Hiob & Morlockk Dilemma, David P und Damion Davis auf der Bühne.

Als DJ ist er ein fester Bestandteil der BackseatBeatz Crew, die seit ca. 2,5 Jahren ihr Unwesen bei der gleichnamigen Partyreihe im Kittys Trinksalon treiben. Dazu trifft man o.yes auch im Spec Ops bei der “Bingo Beats” Reihe und auch bei der Ampkultur war Olaf schon das ein oder andere Mal am Start.

Diesen Samstag ist Olaf dann erstmals bei Substories dabei, um im Tag Team mit Nowakke, der Crowd eine reine Vinylsession um die Ohren zu hauen – mit Sound von Stieber Twins, Huss&Hodn, Funkverteidiger, F.A.B, Sylabil Spill, Aphroe, ABS, Creuzfeld&Jakob, Cora E, Einszwo, Massive Töne uvm.


2 Apr 2013

Bring den Sommer mit, Max!

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Max Powa

Max Powa, der zurzeit in Spanien lebt, begann 2004, in verschiedenen Clubs in Österreich, Jungle und Reggae aufzulegen. Es war immer der Dub und die Tradition der “Selbstähnlichkeit” in jamaikanischer Musik, die sein Interesse weckte, so dass er schließlich begann seinen eigenen Dub zu kreieren.

Im Jahr 2009 gründete er gemeinsam mit Jungle-Legend Jacky Murda, das Live-laptop-dub-Projekt “JingBong Ting” und veröffentlichte seine erste Platte auf Argon Record’s White-Label-Serie “WAR”. Von da an sah man seine Produktionen auf Labels wie “Little Island” und Polens Dubstep-Flaggschiff “Moonshine Recordings” erscheinen.

Mit lyrischer Unterstützung von Top Cat (UK) und Ziggi (NL). 2012 folgte die Gründung von POWA CUTS, gemeinsam mit Lenny Roots. Das Label arbeitet mit grandiosen Reggae-Sängern und verwandelt dabei klassisches Material in klare, bass-lastige 7 Inch vinyl Cuts!

Wir freuen uns auf MAX, der uns Samstag neben tanzbarsten Bassmusictunes hoffentlich auch ein Stück der spanischen Sonne  mitbringt!


21 Feb 2013

Der Neue bei M.S.F.

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DSC_0060 Seit 1994 berei­chert Bass­Tea die Tanz­flä­chen unse­rer hei­mi­schen Clubs mit tanz­ba­ren, bass­ge­trie­be­nen Sets.

Neben regel­mä­ßi­gen Auf­trit­ten in Müns­ter und Leip­zig kom­men im Laufe der 18 Jahre DJ-ing inter­na­tio­nale Auf­tritte in Hol­land, Deutsch­land, Öster­reich, Polen zusam­men. Hier­bei hat er nam­hafte Künst­ler wie Chrys­tal Method, Rockers HiFi, Mono und Nikit­a­man, Sil­ly­Walks, Steve Bug uvm. sup­por­ted.

Neben den Auf­trit­ten als DJ hat Bass­Tea auch die hei­mi­sche Musik-Szene stark beein­flusst. So hat er mit­ge­hol­fen, loun­gige Down­beats á la „Thie­very Cor­po­ra­tion“ und „Kru­der & Dorf­meis­ter“ in Müns­ter als einer der trei­ben­den „Sound Navi­ga­to­ren“ des Kunst­ra­sen (H1) im Rah­men des Skulp­tur­pro­jek­tes Müns­ter (1997/ 98) salon­fä­hig zu machen.

Mit Spaß an der Liebe zur Musik – fern vom kom­mer­zi­el­len Wahn – folg­ten bis heute eigene Ver­an­stal­tun­gen wie das Down­hill­fes­ti­val Mag­de­burg (2002), Ring di Alarm (2005-2007), Sub­ur­ban Par­ty­reihe (2007-2008) und Sub­sto­ries – from Brook­lyn to Brix­ton (seit 2012).

Und weil es einfach passt, ist Bass Tea seit Kurzem auch Mitglied des legendären MSF Soundsystems!!

14 Jan 2013

Der Junge von der Waterkant

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Der Hamburger THE NEXT von der bekannten WOBWOB! Crew, welche seit Jahren erfolgreich Partys im Hafenklang organisieren, wird uns ein Gastspiel der besonderen Art liefern. Sein Sound orientiert sich stark an den „klassischen“ Wurzeln des Dubstep & Grime, besticht aber dennoch durch seine Eigenständigkeit und Innovationskraft. Auftritte in ganz Deutschland sind ein Beleg für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten wenn es darum geht, einen Club in eine kochende Sauna zu verwandeln. Man darf also gespannt sein, was der Junge von der Waterkant bei dem einjährigen Geburtstag der Substories Reihe aufspielt.

4 Jan 2013

Martn the mechanic

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martn2Vor heute etwa zehn Jah­ren hat Martn das erste mal sein Kin­der­zim­mer ver­las­sen, um andere an sei­ner klei­nen aber fei­nen Viny­laus­wahl Teil haben zu las­sen. Im Alter von etwa 18 ist er, damals beim “Early Eve­ning Skank” im Tri­pty­chon, dem MSF-Soundsystem beige­tre­ten. Neben Dub, dem Roten Faden der sich durch seine Lauf­bahn zieht hat er sich auch immer wie­der in den Roots– und Drum’N’Bass-Kisten der raren Plat­ten­lä­den bedient, bis er schließ­lich seine ers­ten Dubstep-Scheiben von “Digi­tal Mys­tikz” und “Kode9 and the Spaceape” in der Hand hielt. Von da an war alles anders. “Ich glaube ich habe immer nach die­sem Sound gesucht, ohne zu wis­sen, dass es ihn jetzt gibt!” hat er ein­mal gesagt.

Neben dem Auf­le­gen schlägt sein Herz in ers­ter Linie für die Tech­nik hin­ter jeder Ver­an­stal­tung. Zusam­men mit den ande­ren Bass­fe­ti­schis­ten von MSF hat Martn in den letz­ten Jah­ren ein höchst spe­zia­li­sier­tes, indi­vi­du­el­les Sound­sys­tem mit beacht­li­chem Tief­gang auf­ge­baut. In meh­re­ren Jah­ren Arbeit wur­den im Fre­quenz­gang von unten nach oben 14 hoch­qua­li­ta­tive Laut­spre­cher in Hand­ar­beit gebaut und immer wie­der opti­miert. “Die Anla­gen in den Clubs sind meis­tens OK, wur­den unse­ren Ansprü­chen an die tie­fen Bässe im Dub und Dub­step aber irgend­wann nicht mehr gerecht”, so zu den Ursa­chen. Ohne ihr Equip­ment im Gepäck las­sen sich die MSF­ler nur schwer aus ihrer Höhle locken. Rich­tig wohl fühlt sich Martn hin­ter den Plat­ten­spie­lern eigent­lich nur wenn er zwi­schen den besag­ten Supers­co­oper Bass­rut­schen steht.

Auf den Tisch kommt bei Martn übri­gens nur ech­tes schwar­zes Gold. “Ich habe die digi­ta­len Sys­teme schon pro­biert und sie funk­tio­nie­ren auch erstaun­lich gut. Aber ich kann mich ein­fach nicht damit anfreun­den mp3s, mög­li­cher­weise auch noch unbe­zahlte, auf einer Ver­an­stal­tung zu spie­len. Sup­port the Vinyl!”

Musi­ka­lisch bewegt sich Martn eher auf der dunk­len Seite. Für ihn kann es nicht tief und nicht dre­ckig genug sein, was man, wenn man ihn trifft nicht unbe­dingt erwar­ten würde. Bei der “Amp­kul­tur” ist er im Okto­ber das erste mal am Start gewesen. Sein zu Hause ist zur Zeit die “Digi­tal Dub Disco” (seit diesem Jahr in Triptychon beheimatet), die er gemein­sam mit Sub­com­man­dante Gro­bian und dem Scho­ber mit einer wil­den Mix­tur aus Dub und Dub­step befeu­ert. Dane­ben ist er zusam­men mit Bass­tea Stamm­gast in der Schalt­zen­trale von Brix­ton bei der “Sub­sto­ries” und auch immer wie­der in Dort­mund bei der “Geek Butik” und im Tri­pty­chon am Hawer­kamp anzutreffen.

30 Nov 2012

Wicked Waldi wechselt Werkzeug

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Den jungen Paderborner kennt der Ein oder Andere wahrscheinlich eher als denjenigen, der die Parties mit saftigen Visuals versorgt.

Seit geraumer Zeit jedoch hat der Musikenthusiast nun auch das Auflegen für sich entdeckt. Anders als beim digitalen VJing kommt dabei ausschliesslich analoges, schwarzes Gold auf die Teller.

Als begeisterter Dubstepliebhaber der ersten Stunde und engster Freund des “Germany´s Next Topwobble” Bukez Finezt hat er im Laufe der vergangenen Jahre die Entwicklung dieser Szene hautnah erlebt und verfolgt und weiss genau, was auf die Teller gehört.

29 Nov 2012

Fr33m4n liebt Bass!

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Und wie. Schon in jungen Jahren verrückt nach Musik, experimentierte Fr33m4n mit analogen 4-Band Tape-Geräten und schraubte an seinen ersten Produktionen. Über die Jahre hat der Kölner sich ein echt gut ausgestattetes Studio zusammengebaut, aus dem ein massiver Output an HipHop, Electro und Dubstep Produktionen dringt.

Fr33m4n war schon mit 15 Teil eines Würzburger DJ Kollektiv, mit welchem er zunächst das lokale Jugendzentrum und ein paar Jahre später u.a. die Street Parade in Zürich gerockt hat. In seiner Kölner Wahlheimat hat er dann mit drei Freunden das Label Bassliebe gegründet.

Am Samstag ist Fr33m4n zusammen mit seinem Bassliebe Kollegen Bukez Finezt und Wicked Waldi zu Gast bei Substories, um dem Tanzteppich eine Mischung aus Dubstep, Trap und Grime einzubrennen!

28 Nov 2012

Bukez Finezt in der Stadt

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Bukez Finezt – seit 2008 ist dieser deutsche Produzent aus der Dubstepszene nicht mehr wegzudenken. Mit über 20 Veröffentlichungen auf internationalen Labels wie Bassclash, Bassliebe, Dubstar, Monsta Dubs, Prime Audio und Shows in Ländern wie der Schweiz, Belgien, Tschechien, Portugal, Holland, Österreich, um nur ein paar zu nennen, ist dieser Produzent für jeden Dubstephead ein Begriff.

Seine Produktionen überzeugen mit innovativen Ideen, verspielten Arrangements, extravaganten Synth Sounds und nicht zu vergessen, enorm tiefen Bässen.

Genau diese Produktionen werden von Dubstepkollegen wie z.B. Jakes, Lost, BadKlaat, Hatcha, N-Type, Requake, Eddie K, Vodex, Shiverz, Coki uvm. gespielt und weltweit supportet.

Livesets von Bukez Finezt sind vollgepackt mit exclusiven und energiegeladenen Tracks und Specials. Aber überzeug dich doch einfach selber – zum Beispiel bei der 10ten Ausgabe von Substories – from Brooklyn to Brixton.